Windows 8 unterstützt Retina-Displays

Microsoft hat vor einigen Tagen neue Vorgaben für Windows 8 veröffentlicht. Aus diesen geht hervor, dass Windows 8 möglichst viele unterschiedliche Displays, Displaygrößen und Auflösungen unterstützen soll. Die Mindestauflösung von 1.024 x 768 Pixeln soll App-Entwicklern das Leben leichter machen.

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Das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 8 ist sowohl für die Nutzung auf Tablets als auch auf PCs, Note- und Netbooks optimiert. Daraus ergeben sich zwangsläufig viele unterschiedliche Display- bzw. Monitor-Größen. Als geringstmögliche Auflösung legt Microsoft 1.024 x 768 Pixel fest, unter dieser Auflösung wird Windows 8 nicht laufen. Eine Obergrenze gibt es hingegen nicht, nach oben ist alles offen. Microsoft nennt zwar für Apps 2.560 x 1.600 Pixel als maximale Auflösung, eine tatsächliche Grenze nach oben hin soll es jedoch faktisch nicht geben. Auch auf Geräten mit Retina-Display oder sogar noch höherer Auflösung wird das neue Betriebssystem laufen können.

War gestern: Displays auf denen man die einzelnen Pixel noch erkennen kann

Microsoft legt nur den Grundstein – Hersteller und Entwickler müssen nachziehen

Damit öffnet Microsoft Tablet-Herstellern den Weg für großartige Displays, die es locker mit dem iPad von Apple aufnehmen können. Außerdem bringt Windows 8 die Software-Unterstützung mit, mit deren Hilfe Apps sich von selbst an die Bedingungen und Voraussetzungen der Hardware anpassen. App-Entwickler werden dazu aufgefordert, die Grafiken für Anwendungen im Metro-Style in drei verschiedenen Skalierungsstufen bereitzustellen. Das soll gewährleisten, dass eine App auf jeder Art von Display verlustfrei dargestellt werden kann, egal wie groß das Display ist und wie hoch Auflösung und Pixeldichte sind.




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