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Android Apps auf Windows 8 Tablets?

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Der Android Market wird in naher Zukunft die Marke von 400.000 verfügbaren Apps knacken. Eine gewaltige Zahl, bei der nur der iOS App Store mithalten kann und Microsoft mit seinem Windows Phone 7 – für welches gut 30.000 Apps verfügbar sind – ganz klar das Nachsehen hat. Das Startup-Unternehmen BlueStacks hat sich diesen Umstand zu nutzen gemacht und auf der CES 2012 in Las Vegas ein Programm vorgestellt, welches Android Apps auf Windows-Systeme portieren kann. Weiterlesen →

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Windows 8: Das Ende von BIOS

Windows 8 Bios - Quelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Efi-simple_de.svg&filetimestamp=20080225135825

Das BIOS haucht einem Computer Leben ein. Es ist die Firmware bei x86 PCs und sorgt dafür, dass gleich nach dem Einschalten das Betriebssystem gestartet wird. BIOS steht für basic input/output system. Mit Windows 8 gehört das BIOS der Geschichte an.

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Microsoft mit eigenem App Store für Windows 8

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Ob es sich um den iTunes Store von Apple handelt, den Android Market von Google oder Amazons neuen App Store – App Stores sind beliebt. Seit Anfang des Jahres gibt es auch einen App Store für Mac OS X sowie das AppUp Center von Intel für Windows – der neueste Trend geht also zum App Store nicht nur für Smartphones und Tablets, sondern auch für Computer. Auf diesen Zug will wohl auch Microsoft aufspringen und hat für Windows 8 sowie für Windows Phone 8 einen eigenen App Store in Planung.

Gerüchten zufolge soll Windows 8 einen integrierten App Store enthalten, über den die Microsoft-Programme sowie Programme externer Entwickler heruntergeladen werden können. Ersten Screenshots zufolge ähnelt der Windows App Store rein optisch dem Windows Explorer. Die Apps sind mit Namen, Kategorie und Entwickler aufgeführt, sodass sich auf den ersten Blick erkennen lässt, ob eine Anwendung aus dem Hause Microsoft stammt oder von einem anderen Entwickler. Noch ist die Echtheit der Bilder nicht bestätigt, darum ist auch ungewiss, ob es diesen Windows App Store tatsächlich geben wird.

Streit um den Begriff “App Store”

Auch über den Namen kann man spekulieren. Microsoft streitet derzeit noch mit Apple um den Namen App Store. Laut Apple kommt der Begriff „App“ von „Apple“ und kann damit markenrechtlich geschützt werden. Microsoft sieht das Wort „App“ abgeleitet von „Application“, was zu weit gefasst wäre, um einen Markenschutz zu bekommen. Fraglich ist also momentan nicht nur, ob es den Windows App Store tatsächlich geben wird, sondern auch, ob Microsoft mit dem Namen durchkommen wird.

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Windows 8: Alle Fakten, Informationen & Gerüchte!

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Windows 8 dürfte ein radikaler Einschnitt im Microsoft-Konzept werden. Althergebrachtes soll über den Haufen geworfen und vielerorts Neuland betreten werden. Aus Gerüchten, Microsoft-Lecks und Stellungnahmen der Entwickler lässt sich schon jetzt ein recht detailliertes Bild des neuen Betriebssystems zeichnen. Dabei ist eines klar: Der Software-Gigant lehnt sich teilweise ganzschön weit aus dem Fenster – zeigt aber auch ungewohnte Innovationsfreude und großes Potential.

Wachstumsmarkt Tablet-PC

Es ist noch garnicht lange her, da gab es ihn noch nicht, den Tablet-PC. Verblüfft beobachteten Computerhersteller wie Sotwareentwickler den Aufstieg des iPads vom Nischenproukt zum Must-Have-Gadget.

Diesen Trend will man nun auf keinen Fall verpassen. Ob das speziell für Tablets entewickelte Andriod Honeycomb oder die Vorstellung zahlreicher neuer Geräte – Tablets gelten momentan viel in der Branche. Auf der Comsumer Electronics Show (CES) in Las Vegas drehte sich Anfang Januar alles um die handlichen Pads – auch bei Microsoft.

Wichtigster Schritt ist dabei die Unterstützung von ARM-Systemen, die Windows auf Tablets überhaupt lauffähig macht.

Zwei verschiedene Oberflächen geplant

Zwischen Tablet und High-End-Gaming-PC klafft eine gewaltige Ressourcen-Lücke. Das stellt die Entwickler vor eine neue Herausforderung. Microsoft wird, um dieses Problem zu lösen, wohl auf zwei verschiedene Oberflächen setzen: Eine für gutausgestattete Desktop-PCs und Notebooks und eine für schwächere Kleingeräte.

Wer über eine eigenständige Grafikkarte mit reichlich Speicher verfügt, wird sich an der “Wind” genannten komplett 3D-Fähigen Variante erfreuen können. Die soll allerdings nur in der 64-Bit-Version laufen – eine weitere Bestätigung für Microsofts Fokussierung auf 64 Bit.

Reduzierte “Mosh”-Oberfläche für Tablets

Der kostengünstige Laptop aus dem Discounter mit Onboard-Grafik wäre demnach kein Kandidat für “Wind”.  Ebensowenig Netbooks oder Tablets. Für diese Geräte arbeiten die Entwickler in Redmond unter dem Codenamen “Mosh” (Modern Shell) an einer eigenständigen Oberfläche.

Diese Vorgehensweise ermöglicht nicht nur ein optimiertes Design, sondern auch eine Ressourcensparsamkeit, die den Hardwaretechnischen Gegebenheiten derartiger Geräte entgegenkommt.

Intelligenter Desktop

Auch der Desktop soll sich weiterentwickeln: Das Verhalten des Benutzers wird analysiert und der Desktop entsrechend angepasst. So könnten sich die Icons häufig benutzter Anwendungen selbstständig vergrößern oder positionieren. Das soll für mehr Übersichtlichkeit sorgen und den alltäglichen Umgang mit dem PC erleichtern.

App-Store und Cloud-Computing

Interne Präsentationsfolien, die an die Öffentlichkeit gelangt waren, sprechen von einem Schwerpunkt auf Cloud-Computing. Demnach soll es dem Nutzer möglich sein, von jedem beliebigen Gerät aus auf seine Einstellungen zuzugreifen.

Außerdem schneidet sich Microsoft eine Scheibe von seinen Konkurrenten ab – und will für Windows 8 ebenfalls mit einem App-Store an den Start gehen.

Casual und Hardcore-Gaming

Microsoft möchte mit seinem neuen Betriebssystem einen möglichst breiten Kundenkreis erreichen. Anders als Apple, dessen Software meist auf bestimmte Hardwarekonfigurationen und Anwendungsgebiete zugeschnitten ist, soll Windows am besten alles können. Was Hardwareseitig von Tablet bis High-End reicht, spiegelt sich auch im Anwender wieder. Ein Schwerpunkt soll dabei wohl auf den Spielern liegen – kein Wunder, schließlich sind die Spiele das ein wichtiger Vorteil  gegenüber Mac OS oder Linux.

PC-Spiele haben in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung verloren – zu Gunsten der Konsolen. Zwar verdient Microsoft mit seiner XBox entscheidend in diesem Sektor mit, trotzdem soll das Gamen weiterhin eine Kernkompetenz von Windows bleiben – und als solche gestärkt werden.

Dabei wird anscheinend nicht alleine auf Grafik-Power für anspruchsvolle Progamer gesetzt, sondern auch auf den wachsenden Markt der Casualgames: Microsoft plant, die XBox-Bewebungssteuerung “Kinect” zukünftig auch für Windows anzubieten.

Direct X 12 als Zugpferd

Brachiale Grafikpower für zukünftige Topspiele wird wohl Direct X 12 liefern. Die Grafikschnittstelle soll aber auch helfen, etwa die 3D-Oberfläche “Wind” auf Touren zu bringen. Dabei könnten klassische Desktopaufgaben erheblich von mehr GPU-Leistung profitieren.

Außerdem soll Windows 8 einen speziellen Spiele-Modus enthalten, der überflüssige Hintergrundanwendungen während des Spielens beendet, um so die Leistung zu bündeln.

Reset-Button ersetzt Neuinstallation

Jeder kennt es: Nach einer Weile wird Windows immer langsamer. Überflüssiger Ballast, Viren oder ähnliches legen das System lahm. Häufig ist der einzige Ausweg eine Neuinstallation.

Um nicht stundenlang nach veralteten Treiber-CDs suchen und in mühevoller Kleinarbeit individuelle Einstellungen anpassen zu müssen, plant das Enwicklungsteam von Microsoft einen Reset-Button der das System einfach und schnell zurücksetzt. Hierbei dürfte auch auf Einstellungen aus der Cloud zurückgegriffen werden.

Stabilität dank Sandbox

Insbesondere bei Windows Vista war es unerträglich: Ständig unterbrach einen eine Update-Meldung beim Arbeiten oder fuhr sogar selbstständig den Cumputer herunter. Dazu kommen noch Antivierenprogramme und andere Störenfriede. Damit soll Windows 8 Schluss machen.

Stärkster Hinweis in dieser Richtung ist ein von Microsoft registriertes Patent. Dabei geht es, noch stärker als beim Game-Modus, um die Konzentration auf eine Anwendung. Schon beim Bootvorgang werden hierbei die nötigen Konfigurationen vorgenommen. So soll man beispielsweise einen Player starten können, ohne dass der Filmgenuss unterbrochen wird – und das ganze Ressourcenschonend und damit Energiesparend.

In welcher Form diese Sandbox zum Einsatz kommt, bleibt jedoch unklar. Sie könnte jedoch helfen, die Laufzeiten von Laptops, Netbooks und Tablets zu erhöhen.

Bessere Performance  dank neuer Technik

USB 3.0 und die neuste Generation von Bluetooth werden selbstverständlich von Haus aus unterstützt und sorgen für erhöhte Übertragunsraten. Außerdem wird auf den BIOS-Nachfolger UEFI gesetzt, der auch große Speichermengen problemlos verwalten kann

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Interne Unterlagen enthüllen Details zu Windows 8

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Auf dem italienischen Portal Windowsette sind interne Dokumente von Microsoft veröffentlicht worden, die brisante Informationen zu Windows 8 enthalten. Während sich die Entwickler den Medien gegenüber bedeckt halten, bringen die durch ein Datenleck an die Öffentlichkeit gelangten Präsentationsfolien neue Erkenntnisse über Microsofts Hoffnungsträger.

Die Dokumente, die bei Welt Online eingesehen werden können, belegen eine für Microsoft untypische Vorgehensweise. Dass sich der Softwaregigant aus Redmond dabei allerdings eine dicke Scheibe bei Konkurrent Apple abgeschnitten hat, scheint offensichtlich.

Eine Folie beschäftigt sich sogar explizit mit dem Erzfeind und analysiert dessen Erfolg. Dabei stellen die Microsoft-Entwickler fest: Benutzerfreundlichkeit, Markenloyalität und Zufriedenheit bilden einen “virtous cycle”,  einen Kreislauf. Dabei wird die Zuverlässigkeit von Apple-Software und die daraus resultierende Kundenzufriedenheit und -bindung betont: “It just works”, heißt es auf der Folie.

Weil man das von den bisherigen Windows-Systemen nicht behaupten kann, hat Microsoft sich etwas einfallen lassen. In vollem Bewusstsein der Anfälligkeit der eigenen Systeme hat Microsoft eine “One-Click-Recovery”-Funktion geschaffen, die eine lästige Neuinstallation inklusive Datenverlust zukünftig vermeiden soll.

Dabei soll auch auf einen neuen App Store zurückgegriffen werden, aus dem die bei der Neuinstallation verloren gegangenen Anwendungen einfach nachinstalliert werden können. Unter dem Codenamen “Thunderbay” arbeitet das Entwicklungsteam an einem eigenen App Store für Windows 8 – nach Apple und Google will auch Microsoft das inzwischen bewährte Prinzip der Apps aufgreifen.

Cloud Computing in Windows 8

Ein weiterer wichtiger Punkt ist Cloud Computing. Persönliche Einstellungen sollen von jedem beliebigen Gerät aus abgerufen werden können. Damit wird ein weiterer Schritt zu einem plattformübergreifenden System geschaffen: Es kommt nicht so sehr auf die Hardware an, das man besitzt, man kann sich mit seinen Benutzerdaten an jedem beliebigen Gerät einloggen.

Dass damit auch Tablet-PCs gemeint sind, dürfte spätestens seit der CES bekannt sein. Dank der angekündigten ARM-Unterstützung könnte Windows 8 neben PC’s und Laptops auch auf  Netbooks und Tablets laufen.

Nicht alle Informationen sind neu. Vieles war schon bekannt oder zumindest gerüchteweise zu hören gewesen. Trotzdem werden die Prioritäten von Microsoft nun deutlicher erkennbar: Windows soll sich einen großen Schritt weiter entwickeln und neue Maßstäbe setzen – oder zumindest mit der Zeit gehen. Insgesamt klingen Microsofts Pläne vielverspechend,  jetzt kommt es im Detail auf die Umsetzung an – und auf die Reaktion der Kunden.

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Windows 8: Das Internet wird Schaltzentrale

Vor einigen Tagen wurden bei einer Microsoft Pressekonferenz in der Unternehmenszentrale in Redmond neue Informationen zum nächsten Microsoft Betriebssystem Windows 8 enthüllt. Zentrale Aussage: Windows 8 wird seinen Schwerpunkt immer mehr in Richtung Internet verlagern und folgt damit der jüngsten Entwicklung.
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