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Windows 7 Programme laufen auch unter Windows 8

Windows 7

Windows 8 soll einer der größten Meilensteine in der Geschichte von Microsofts Betriebssystem werden. Zahlreiche Neuerungen, eine veränderte Optik und die Lauffähigkeit auf verschiedenen Plattformen zeichnen das zukünftige Betriebssystem Windows 8 aus. Doch viele User befürchten, dass Programme, die sie derzeit unter dem aktuellen Betriebssystem Windows 7 nutzen, unter Windows 8 gar nicht mehr funktionieren werden. Weiterlesen →

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Windows 8: Microsoft zeigt Touch-Oberfläche

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Erste optische Eindrücke in Microsofts kommendes Betriebssystem Windows 8 gab Vice President Mike Angiulo auf der Computex in Taiwan. Er erklärte, dass Windows 8 von vornherein auch auf die Bedienung auf Geräten mit Touchscreen entwickelt wurde.

 

Das Design ist stark am Metro Design mit Kacheln des Smartphone Betriebssystems Windows Phone 7 orientiert. Diese Kacheln („Tiles”) sind auf dem Startbildschirm zu sehen und zeigen personalisierbare Inhalte an. Das können beispielsweise anstehende Termine sein, das aktuelle Wetter, den Twitter Feed oder E-Mails. Was genau man auf dem Startbildschirm zu sehen bekommt, das entscheidet der Nutzer individuell für sich, denn die Kacheln sind personalisierbar. Weiterlesen →

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Windows 8: Neue Details zum App Store

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Geheimnisse zu bewahren scheint nicht gerade die größte Stärke von Microsoft zu sein. Dass man in Redmond für die kommende Windows-Version einen App Store plant, ist ja schon länger ein offenes Geheimnis. Nun wurden weitere Details dazu bekannt.

Das italienische Blog windows8italia.com hat ein bisschen zwischen den Zeilen des Build 7955 von Windows 8 gelesen und dabei einige interessante Neuigkeiten herausgefunden. So wird der neue Microsoft Apo Store wohl WinStore heißen. Damit geht man zumindest schon einmal Streitigkeiten mit Apple aus dem Weg. Es sieht ganz so aus, als ob der Windows 8-User in Zukunft direkt aus einer Anwendung heraus Programme herunterladen könnte.

Im WinStore wird man anscheinend sowohl kostenlose Tools als auch kostenpflichtige Program. Alle Produkte sind mit umfangreichen Informationen versehen und geben beispielsweise Auskunft über die Mindestanforderungen, Lizenzbedingungen, Funktionen etc. des jeweiligen Programms. Mit Screenshots will man dem User einen ersten Eindruck vermitteln. Außerdem gibt es Testversionen, um ein Programm erst einmal auszuprobieren, bevor man sich wirklich für den Kauf entscheidet – eine gute Idee, so muss keiner die Katze im Sack kaufen.

Auch ein Bewertungssystem gehört zum WinStore dazu. Hier kann man vor dem Kauf schauen, was andere Nutzer über das jeweilige Programm denken und auch selbst Bewertungen dazu abgeben. Über das Bewertungssystem lassen sich auch Problemberichte direkt an die Entwickler senden.

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Kommt Windows 8 mit Gesichtserkennung?

K

Kinect ist die Bewegungssteuerung der Videospielkonsole Xbox 360. Durch Bewegung und Sprache kann mit Kinect ein Spiel gesteuert werden. Derzeit werden Gerüchte laut, nach denen einige Features von Kinect auch Eingang in das neue Betriebssystem von Microsoft, Windows 8, finden könnte.

Der italienische Blog Windows8italia zeigte Details eines Sensor Control Panels bei Windows 8, das mit dem Feature „Detect Human Presence“, also die Erkennung der Anwesenheit eines Nutzers, ausgestattet ist.

Wenn die Gesichtserkennung tatsächlich in Windows 8 integriert ist, könnte das Eigloggen statt mit Passwort über die Webcam geschehen. Und auch Passwörter für einzelne Programme oder Internetseiten könnten an die Gesichtserkennung gekoppelt werden.

Möglich wäre auch ein Einsatz der Gesichtserkennung zum Energiesparen. Sobald der Nutzer den PC verlässt, registriert die Kamera dies und fährt den PC in den Energiesparmodus. Kommt der Nutzer zurück, wird zunächst die Bewegung registriert und der PC kann mit Hilfe der Gesichtserkennung gleich den dazugehörigen Nutzer zuweisen und bis dieser es sich wieder am Schreibtisch bequem gemacht hat, auch wieder voll einsatzfähig sein.

Reicht eine normale Webcam aus?

Unklar ist, ob für die Gesichtserkennung eine normale Webcam genügt, wie sie heute bereits in vielen Laptops integriert ist oder ob eine spezielle Kamera wie die von Kinect nötig wäre.

Im Jahr 2010 waren schon Unterlagen an die Öffentlichkeit gelangt, die die Gesichtserkennung als mögliches Feature von Windows 8 nennen. Microsoft hat sich dazu bislang nicht geäußert, sodass es sich hierbei natürlich nach wie vor um Vermutungen handelt. Es gibt aber einige Hinweise, die darauf schließen lassen, beispielsweise die Login-API des neuesten Windows 8 Builds.

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Windows 8: Erster Blick auf Build 7850

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Auch wenn man bei Microsoft versucht, so viel wie möglich über Windows 8 geheim zu halten, ist doch eine Vorabversion, Build 7850, durchgesickert und in einschlägigen Tauschbörsen im Netz verfügbar.  Es handelt sich dabei zwar noch um einen Teil von Milestone 1, also eine schon etwas ältere Version, um einen ersten Eindruck von Windows 8 zu bekommen reicht es aber dennoch.

Die Testversion läuft noch unter dem Branding „Windows 7 Enterprise Version“ und es gibt durchaus diverse Ähnlichkeiten zur Vorgängerversion. So dauert beispielsweise das Setup vergleichbar lang. Und auch der Login Screen weist noch Ähnlichkeit mit dem von Windows 7 auf, obwohl schon seit geraumer Zeit Bilder eines neuen Login Screens im Internet zu finden sind.

Änderungen gibt es aber nach dem Hochfahren und Anmelden in der Taskleiste zu sehen. Während bisher die Uhr das ganz rechte Element ist, findet sich bei Windows 8 noch ein Nutzerbild rechts neben der Uhr. Klickt man darauf, kann man die Einstellungen und das Aussehen der Nutzeroberfläche verändern, den Nutzer wechseln, sich ausloggen oder dem PC sperren kann.

Wie es aussieht, wird Windows 8 wohl auch einen neuen Taskmanager bekommen. Er zeigt Anwendungen, Hintergrundprozesse und systemkritische Programme kategorisiert in einer erweiterbaren Liste an. Überarbeitet wird wohl auch die Datenträgerbereinigung unter Windows 8. So gibt es eine neue Funktion, mit der man alle Dateien, Videos, Musik und Bilder filtern und anzeigen lassen kann, die eine Größe von 100 MB überschreiten.

Darüber hinaus gibt es unter Windows 8 voraussichtlich die Möglichkeit, das Betriebssystem von einem externen Laufwerk wie einem USB-Stick oder einer externen Festplatte zu starten – wir berichteten. Auch über die von der Office-Suite bekannte Ribbon-Oberfläche, die vermutlich der Explorer bekommen wird, gab es hier schon zu lesen.

Natürlich handelt es sich bei Build 7850 um eine sehr frühe Version, die bis zum offiziellen Start noch viele Änderungen erfahren kann (und sicher auch wird). Darum ist es gut möglich, dass das eine oder andere Feature wieder verworfen wird.

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Windows 8 mit Reset-Funktion?

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Die chinesische Website win7China.com hat einen Screenshot von Windows 8 veröffentlicht, auf dem eine Funktion zu sehen ist, mit der der Computer in den Werkszustand zurückgesetzt werden kann.

Wie der Screenshot zeigt, gibt es weiterhin die Möglichkeit, den Computer in den Zustand eines Wiederherstellungspunktes zurückzuversetzen. Dabei bleiben die Nutzer-Accounts und die auf dem Computer gespeicherten Dateien erhalten bleiben. Darüber hinaus hat der Nutzer aber auch die Möglichkeit, den PC wieder in den Auslieferungszustand zu bringen. Dabei werden alle Programme und Einstellungen, die man vorgenommen hat, gelöscht und der Werkszustand des Computers wieder hergestellt. Auch hier soll man jedoch die Option haben, Nutzer-Accounts und persönliche Daten zu behalten. Sie werden dann gesichert, bevor der PC auf Werkseinstellungen zurückgesetzt wird. Eine solche Funktion gibt es bisher noch nicht bei Windows, nur eben die übliche Systemwiederherstellung, mit der sich zwar einige Probleme beheben lassen, aber eben nicht alle. Oft genug ist trotzdem eine Neuinstallation nötig.

Mit dieser Funktion kann man sich bei Auftreten eines Problems die Neuinstallation sparen – und damit viel Zeit und Nerven. Es gibt Gerüchte, die besagen, dass das Resetten lediglich zwei Minuten dauern soll. Praktisch ist diese Funktion nicht nur bei Schwierigkeiten, sondern auch, wenn man seinen PC irgendwann weiterverkauft oder verschenkt. So bekommt der neue Besitzer kein völlig zugemülltes Gerät, sondern ein quasi neues, das eben nur nicht auf dem aktuellsten technischen Stand ist – und das mit wirklich geringem Aufwand.

Noch ist es zu früh, um zu sagen, ob dieses Feature tatsächlich in der finalen Version von Windows 8 vorkommen wird. Gut möglich, dass es wieder verworfen wird. Microsoft hat sich bislang nicht zu den Gerüchten geäußert.